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Vierter Band. Küchengewächse und Obst.
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Wanderungen des Obstes. 277

Jahrszeiten und Wclttheile im Freyen, ganz an.derS und kräftiger, als bey u»S im Glashause,üppig beysammen stehen; wo sich der Frühlingununterbrochen mit dem Herbste paart, der Bauinzu jeder Zeit junge Blätter, Knospe», Blüthenund Früchte trägt; hier, wo man an einem Tagepflügen und ernten sieht, wo neben dem Zucker-rohre, dem Indigo und der Baumwolle, dcrhun-derlfältig tragende Weihen Europens gedeihet,und der Pisang, die Citrone, die Pompel-Mus beyden schönsten Früchten Frankreichs prangt; hier,wo die herrlichsten Bäume vom höchsten Wüchse,mit den wohlriechendsten Blumen und den treff-lichsten Früchten unermeßliche Waldungen bilden,und heilende Gummi und aromatische Harze aus

ihnen träufeln,-wem erhebt nicht die Brust

den Wunsch der Sehnsucht: Dahin, dahin laßtuns ziehen!

Doch kehren wir in das Land zurück, das unsdie Vorsehung anwies, und dessen Früchte sie unsdurch Mühe und Fleiß würzt. Es wird uns anStoff zum Dank und Freude wahrlich nicht fehlen.Sey es auch, daß wir bey jeder Frucht cinge«stehen müssen, wie fast alles, was wir haben,