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Der Erlenspanner.
befindlichen dafür rechnen,bemerkt werden. Zwischendem einzigen Paar Bauchfüße, das diese Raupe hak,und denNachschiebern ist ein gelblicherSlrich befind-lich. Auch bemerkt man die Spitzen über dem letztenGliede. JmGanzen genommen kann man nichtsTau^fchenders sehen, als dicseRaupc. Oft mag dee Enlv-mologe vorüber gehen, oft mag ein Doge! vorüberfliegen, ehe ihr scharfcsAuge in dem stocksieifenZwci-ge ein Thier entdeckt. Welch eine liebreicheSorgfaltdes Schöpfers leuchtet aber auch daraus nicht her-vor, daß er diesen Geschöpfen so starke Sehnen undMuskeln gab, um zu ihrer Sicherheit in einer Stel-lung auszuhalten, in der Taufend andre ermüdenwürden. Will diese Raupe ihren Stab weiter setzen,so bewegt fie sich mit ihrcmKopf hin und her,bis ihreVorderfüße einen festen Gegenstand erreichen; dannhalt sie sich fest, zieht den übrigen Körper nach, undtritt ihren stolzen Gang mit abgemeßncn Schrittenan. In einem schlechten,weitläufigenGespinnste,dasihr offenbar mehr nur zumHängbelle,als zumSchu-He gegen den Regen, den es durchaus nicht abhaltenkann,dient,wird sie zu einer hellöluulich grüncnPup-pe/r mit bräunlicher Schwaiizspitze. Beynahe sechsWochen,und,wenii dieRaupe sich erst spat einpuppte