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Der Kahneichenwickler.
sie außen,bey den übrigen arbeitet sie von innen,auchmit halbem Leibe oder unten iir ihrem Gehäuse sie--ckcnd. Dabey frißt sie inuner innen vom Blatte, undes kann daher kommen,daß von einem vier- bis fünf-mahl aufgerolltenBlakte nur die außerstcRollc steht,die innern aber alle aufgezehrt sind. Reicht ihr eineHütte nicht für ihre ganze Lebenszeit zu, so macht siesich eine neue, wenn die alte aufgezehrt ist. In diesemhohlen Cylinder nun, der von oben Licht bekommt,verwandelt sie sich. Sie überfpinnt die Wand mit ei.ncr ftinenScideulage,undwird eine sehr gekrümmtePuppe b, die, ehe sie sich öffnet, nach dem obern Aus-gang hinrutfcht, wo auch die Puppenhaut zurück-bleibt. Nicht umsonst gab ein gütigerSchöpfer diesenRaupenartcn den Jnstinct, sich solche Hütten z^bauen; denn es lasten sich keine lcbhaftern,rcitzbarcnGeschöpfe denken,als sie sind. Bey der geringstenBe-rührung machen sie fast convulsivische Bewegungen.Sobald eine vorwitzige Spinne zu ihnen hineinkommt, so lassen sie sich an einem Faden aufdic Erdeherab,steigen aber,sobald es sicher ist,wieder hinauf.So ungern sind sie unbedeckt, daß, wenn man si c aufein Blakt setzt, sie gleich ein neues Zelt aufschlagen.Andre Blattwickler schneiden, eine Ecke in ein Blatt