das menschlichen Körpers. Z
nicht fesseln, sollte ihrer nnwcrrhsepn? Wie? Jh-rer unwerth seyn? Ä wie viel vergibt sich derMensch selbst von seinem Adel, wenn er seinenKörper, der mit seiner Seele in so innigem Bundesieht, für etwas Verächtliches, ihn nicht für großund wichtig genug hält, um ernsthafter und gründ-licher, als fast irgend etwas inderWelt, unter-sucht zu werdend Wie viele Veranlassungen zurBewunderung der Macht, Weisheit und Gare des-sen, der ihn geschaffen hat, wie viele Enverkungeirzur reinsten Freude raubt sich nicht der Menschdurch dieses Vorurkhcil? Kenn sind nicht in un-serm Körper Wunder auf Wunder gehäuft? Istnicht unser Leib eine Sammlung von zarten, kunst-reichen, herrlich in einander verschlungnen und z«Einem Zwecke verbundnen Theilen? Was sinddieprächtigen Amphitheater und Tempel, die die Städ-te des Altenhums zierten, und noch in ihren Trüm-mern so schön gefunden werden, was sind sie fürelende Skeinmaffcn gegen den Bau des Mcnschen-körpers ? Wie unvollkommen sind die trefflichstenWasserwerke von Wilhelms-Höhe, Npmphcn-Aurg und Marly, gegen das Triebwerk, das Blutund Säfte im menschlichen Leibe in Bewegung sehtund erhält? Wie grob ist nicht die feinste Spitzen«
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