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Zweyter Band. Von seinem Körper und dessen Theilen und ihren Functionen ins besondere.
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Verunstaltung durch Kunst. roZ

Weib (24), lieber in ihrer Naturfarbe erblicken,als so verunstaltet durch den Pinsel, wodurch siesich zu verschönern glaubten? Wenn die Männerunter den Picken, die alten Britten, sich gräßlicheThierköpfe und Schnabel auf das Gesicht, dieBrust, den Bauch und die Schenkel mahlten, umsich ein recht furchtbares Ansehen zugebe»!; so gli-chen hingegen die Mädchen einem Blumenbette;und noch bis aufdiese Stunde pflegen inOst-Jndienviele Frauenzimmer sich den Leib ünlr das Gesichtmit Saffran zu beschmieren, eine» Kreis um dieAugen und die innern Handfläche», nebst denFußsohlen roth zu mahlen, Stirn, Nase, Ohrenmit Juwelen zu behängen, und an Armen undFüßen eine solche Menge Ringe von Gold, Sil-ber, Elfenbein und Koralle» anzulegen, daß manein Schlilkcnpferd zu hören glaubt.

Dock genug von den Verirrungen der Naturund Kunst in Ansehung des menschlichen Körpers.

Vierter Abschnitt.

Inhalt.

Gestchtsbildung des Menschen. Ihre wunderbareVerschiedenheit. Wohlthätigkeit derselben. Bey»