des menschliche» Körpers. K
der Vermehrung, und die Wunder des Schmetter-kingflügcls und der Polypen. Allein, so vollkom-men diese alle in ihrer Art, oder nach ihrer Bestim-mung sind; so istdvchdieOrganisation des mensch-lichen Körpers viel vorzüglicher; sie ist die voll-kommenste zum höchstmöglichen physischen Wohl-seyn und Lebensgenüsse. Nennen wir das Wesenein organisches, in dessen Anlagen wir ein Ver-hältniß wahrnehme», so daß sie sich als Zweck undMittel gegen einander verhalten; in dem sichtbarein Theil um des andern willen da ist, alle abernothwendig da seyn müßen, um sich untereinanderhervorzubringen und zu erhalten; und die in derengsten Verbindung ein für sich bestehendes Gan-zes ausmachen : so werden wir unmöglich laugnenkönnen; daß die menschliche Organisation als einherrliches , vollendetes, harmonisches Ganzes er-scheine, in dem alles gegenseitig von einander ab-hängt , sich rinterstühet. Es wäre aber seltsam,wenn man die kunstreiche, höchst vollkommene Or-ganisation des Menschenkörpers jenem geistigenEtwas, das ihn bewohnt, der Seele zuschreiben,wenn man dieses geheimnißvolle Wesen für denBildner dieser Organisation halten wollte. Dannwürde der Ursprung des Daseyns qnderer organi--