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Natürliche Warme.
unmöglich mit Stillschweigen übergehen. ImInnern des Menschen lodert, so lange er lebt,ein geheimnißvolles Feuer, das mit seinem Todeerlischt. Er hat mit den Säugethieren und Vö-geln es gerneln, einen innern Wärme-Grad zu ha-ben, der das Medium, in dem sie leben, weit über-trifft ; aber merkwürdig ist es, daß der Menschen-körper in Abstcht des Grades natürlicher Wärmeunter senen Thieren steht. Dieser beträgt unterunserm Himmel beym Gesunden 28—Zr GradReaumür <94—96 Fahrenhcik), da er bey Hun-den und Katzen und noch mehr bey Vögeln umro—-12 Grade starker ist. Keinen besonders gro--,ßen Einfluß auf die Abänderung dieses Wärme-Grades hat-es, ob der Mensch der Glulh der heißenoder dem starrenden Frost der kalten Zone sich aus-setzt; weder dieKälte des Winters, noch die Hitzedes Sommers ändern diefenGrad dcrWärme merk-lich , und unser Körper kann um sich her eine Hitzeertragen, die seine natürliche Wärme bey weitemübertrifft. Aber wo ist der Herd dieses himmli-schen Feuers, das mit seiner Lebenskraft so innigverwandt zu seyn scheint? Wodyrch wird es ange-zündet, wodurch ernährt? Ist das an einanderReiben der Blntkügelchen, ist ein clektrischerFeuer-