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Eintritt in die Welt.
einmahl Athem gehöhlt har, auf der Oberfläche zuschwimmen. Eine Erfahrung, die von der medi-cinischen Polizey als höchst wichtig bey gerichtli-chen Untersuchungen angesehen wurde, und woraufsie in Verbindung mit andern Umständen, ihr Ver-fahren bey todkgefundncn Kindern gründete. Auchist der Kreislauf des Alutes beydem noch unge-borncn Kinde ein ganz andrer. Es strömt nichtdurch die Lungen, sondern durch die cyrunde Öff-nung, welche in der Scheidewand des Herzenszwischen den beyden Ohren desselben angebrachtist, unmittelbar aus dem rechten Herzohr inS linkeund von da in die große Schlagader, die vermit-telst ihrer Aste das Blut dem ganzen Körper zu-führt. Ist den ersten drey Monathen befindet sichüberaus wenig Blut im Körper, daher er so weißwie Elfenbein ist. Aber viel röther und lebhaftersieht der vollendete, keife Embryo aus. Dieharmlose Ruhe, in der wir ihn erblicken (lab. II.^.), muß uns bey der Rückerinnerung, wie wirselbst ehemahls, noch unbekannt mit dem Gewühlder Welt, in der stillen Werkstätte der Natur reif-ten, mit tiefer Rührung erfüllen. Aber nun, ge-wöhnlich nach »74—-2/F Tagen, öffnet sich dasGefängniß dieses Geschöpfs. Eine geheime Kraft