Das Kind.
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folgt mit feinem Blicke dem Lichte, dreht sich nachdem Schalle. Jetzt ist sichtbarer Ausdruck deSVergnügens und des Mißvergnügens vorhanden.Für das letztere hat das Kind keinen Ausdruck alsGeschrey und Thränen. Möchte »nr immer dieUrsache sorgfältig untersucht werden! Doch kannzuweilen auch die sorgfältigste Liebe von einemlangwierigen Geschrey durchaus keinen Grund ent-decken. Das Kind hört auf zu schreyen, ohne daßman weiß, warum, so daß einige glaubten, es ver-trete das Geschrey die Stelle einer Promenade.Die ganze Existenz ist jetzt noch auf einige thieri-sche Verrichtungen eingeschränkt, und kein Strahljenes Funkens der Gottheit, der vernünftigen See-le, dringt durch die zerbrechliche, irdische Hülle.Es fängt zwar an, sein Auge auf glänzende Ge-genstände zu heften, gewisse Töne mit Wohlge-fallen zu hören, sich an andre zu schmiegen, seineWohlthäterinn zu unterscheiden. Aber noch mußbey dem hülfloseu Geschöpfe menschliche Pflege al-les thun. Ohne sie wäre sein Geburtstag, seinTodesrag. Sie muß es reinigen, muß ihm dieerste Nahrung reichen, muß für dasselbe unauf-hörlich Sorge tragen. Nur d«ß diese Sorge zu-weilen aus Unverstand dem zarten Säuglinge nach-