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Zweyter Band. Von seinem Körper und dessen Theilen und ihren Functionen ins besondere.
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§2 Entwicklung der Zahne.

der sonderbaren, oft so harten Behandlung des zar-ten Jugendalters, ohne sichtbar Nachtheile n Ein-fluß aufLeben und Gesundheit reden, und e egnü-gen uns mir dem Angeführten. Und doch siegtgar oft über alle diese Mißhandlungen zarter Ge-schöpfe und über die Fehler der ersten physischenErziehung, der stärkende Schlummer des Kindheit-alters, und die mütterliche Nahrung, und die herr-liche Natur, und laßt Entwicklung und.Wachs-thum glücklich vonMatken gehen. Gemeiniglichim siebenten Monathe fangen sich die Zähne zu ent-wickeln an, und bereiten den guten Kleinen oftschwere Leiden, zuweilen wohl auch einen frühenLodi Man rechnet den zwanzigsten Theil derKindes- die ein Opfer des Zahnens werden; undnicht selten muß die Kunst.dcr Natur durch behuth-sameS Aufritzen des Zahnsieisches zuHülft kommen.Doch sah man auch schon Kinder, die einige Zahnezur Welt brachten, ja sogar Embryone, die welchehakten. Erst erscheinen die Schneide - dann dieHunds - und endlich die Backenzähne. Ihre nä-here Beschreibung gehört nichthierhek, wo wirnurdie Perioden, die der menschliche Körper durchlauft,mit einigen Züge« entwerfen müßen. Ein zwey-ter Keim von Zähnen entwickelt sich vom 5 7