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Zweyter Band. Von seinem Körper und dessen Theilen und ihren Functionen ins besondere.
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Stachelschtveirimensch. 89

sacht, obgleich immer etwas von der Haut mit-geht. A» einem andern, vom Arme genommen,stark vergrößerten Stücke (i r) bemerken wir nichtnur, wie zuweilen die Krustenstncke in mehrereSpitzen ausgehen, sondern auch wie ein Haar Sdorch die sonst harte Masse hindurchgeht, worausman mit Recht schließt, daß sie zuvor weich undstufig gewesen ftpn möge. Dieß bestätigt auchder Anblick eines andern Krustcnstücks (12), daSder Beobachter auseinandersprengte, und in des-sen Innern! er ein dunkler gefärbtes Krustcnstnckvon offenbar früherer Entstehung, wie einen Kernerblickte, indeß der diesen umgebende Theil derKruste weder so dunkel noch so hart von Massewar Wirklich ist auch der neue, frischere Theildieser Kruftenrinde so weich, daß der Eindruck ei-nes Nagels darauf sichtbar bleibt. Da diese neueKniff mit de» Poren und dem Fette noch in nä-herer Verbindung steht, so fühlt sie sich viel wei-cher uld seifenartiger an, wenn man sie abbricht,als wmi man ihr Abfallen erwartet. Erweichtman su durch irgend etwas Flüßiges, so siehtman, drß die ganze Kruste aus lauter Krügelchenbesteht, die durch ein schleimiges Wesen zusam-men gelalkcn werden.