Band 
[Erster Theil.]
Seite
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hegen Personen, wir c°-en die drei Lahlhwrn v»m Rathmet ikrem Vorschlag v n orege,,. W n e er vor >eyist, so werd-", die Namen der zehen allenfalls Vorieschla-genen berann gemacht. Denn damch d.e Wahl g.sse^mäßigs>y, müssen wenigstens sechs vecschiedine Personen vorge-schlaaen werden. Sind weniger im Vorschlag so wird sol-cher geheim gehalten und zu einer Erzäamng, desselbenLurch neue Da lherrn geschritrenrarer im Ganzen wer-den nie mehr als ;eben Subjekte aus dem Wahlsack gezo-gen. Hat nun dieses seine Richtigkeit, so tretten die Ver-wandten der Vorgeschlagen ab, und man schreibt ihreNamen auf eben so viele Drukcn Hernach mischet manrincn Drittheil weisser Kugeln unter zwey Drittbeile gel-ber; jedes der nicht im AnSkand begriffenen MitgliederDer 6L. nimmt durch das LosS eine Kugel von denennur die gelben gültig sind, uns legt sie in diejenige DruckeAber welcher der Name dessen geschrieben ist, dem er seineStimme geben will. Der welcher die welligsten Stimmen-at, ist ausgeschlossen, und trittee mit seinen Verwandtenwieder hinein. Dieser AktuS wird wiederholet bis nurvier Candidaren überbleiben, welche sodann das Leos zie-hen. Um die zwey nun welche dasselbe begünstiget, wirdrndlich abermals mit Kugeln von zwey Farben wie abstehtbalottirt; und der, welcher die meisten gelben hat, ist er-wählt.

Der Mitwochen «ach Ostern ist durch die Geseze daz«bestimmt, eine grosse Anzahl Bediente und Hcainttteden Eyd dc: Pflicht schwören zu lassen.