ganz an die Natur seines eigenen Landes gehalten. Dieradirten und colorirten Blätter, die er zeither gegebenhat, sind in der That reizend und vortrefflich, voll edletEinfalt und ländlicher Grazie. Kurz, es sind ländlich«historische Stücke, in denen das Costüm sehr genau be«obachtet ist. Die Stücke sind leicht geäzt und werdendann, so wie die Aberltschen und Rieterischen Werke,getuscht und mit Farben gewaschen.
Hier mag das Verzeichnis derselben stehen:
Zwey Blätter ohne Aufschrift. Das eine enthälteinen Bauer, der vvm Mähen zurückkommend/sich sei-ner mit Reben umwachsenen Hütte nähert, und seinemKinde, das ihm entgegen geht, Kirschen mitbringt;LaS andere, eine junge Mutter, die ihr Kind auf einetStrickschaukel vor dem Hause wiegt. Ein älterer Knabesitzt bey einem, denHerbst bezeichnenden, Korb voll Aepfclttauf dem Rasen. Das Maas ist 8 Pariserzoll in die Höheund 6 in die Breite, und derPriiß beyder, eine Carolen.
De Deport äu sciläat senile.
Ds ketonr äu soläat luille.
ti Pariserzoll breit, z hoch. Preist beyder, zwey Ca»tolin. Ein junger Dauerkerl, vermuthlich aus demEmmenthal, der Kriegsdienste genommen, nimmt Ab-schied von seinem Mädchen, das schluchzend, sich kaum vonihm losreißen kann. Im Retour, wo wie mich dünkt, mehrIntereße in den Gesichtern ist, sind auch mehrere Fizurewenthalten. Wie da die alte Mutter ihre mit Verwunderung
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