Band 
[Erster Theil.]
Seite
268
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Luch bat es die gleiche Bewandtnis mit deni-enigen, sovon Bern nach Genf reisen wollen: der Schein oderLas Billet wird ihnen erst nach Ankunft der Bastler oderBrugger Diligence eingehändigt, oder «hr Geld zurück-gegeben.

Nach Solothurn und Freyburg, giebt es auf derPost keine Fahrgelegenheit, da blos Briefe und Paketedahin befördert werden. Nur mit einem bedeckten un-sanften Fuhrwerk fährt ein Frcyburgcrbott Donner-stag Nachmittags von Bern nack Solothurn ab/ undSamstag Nachmittags um drey Uhr von Bern nachFreyburg. Zu Bern hält er sich beym Gasthof zur Kroneauf, und nimmt Waaren und Paßaaicrs mit. Ein ein-facher Brief auf Basel, Arau, Viel, Lausanne, Genf ,kostet auf der Post i Batzen; ein doppelter 6 kr. WennGeld darinn ist, wird für Gold per l.oui8ä'or r Batzen,und für i I.ouisll'or in Silber, r Batzen bezahlt»

Von Genf nach Neuenburg.

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