Band 
[Erster Band.]
Seite
119
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muthung brachte, Herr Notar seye unver-heurathet , und Mademoiselle kcenntewohl noch Frau Notarinn werden.

Wie es gewoehnlich bey dergleichenSchmausen von vielen Gerichten geht ,und wo alte Pastoren zusammen kom-men, so war nicht viel Gesprsech, je-der hatte mit sich selbst zu thun. Ichbekam also des Sehens genug , giengWeg und verliess damit das Dorff.

Selbstgespräche, für die langeWeile auf der Strasse,

Sechs Haeuser in jenem Dorfe habeich nun besucht und beobachtet. Vielgutes , aber weit, weh überwiegenderbceses da gefunden. Habe ich unrecht,^wenn ich behaupte: viel Uebel kommeda in diesem Dorfe von Oben herab;Redlichkeit und Christenthum wohne nurin den Hütten der Armen! Wenn mirder Hund, die Katze oder ein anders