geselliges Thiergen, dem ich Speise ge^be, schmeichelt, so schmeichelt es mirals seinem Gutthaeter, — damit ich ihmweiter fort gutes, thue.
Diese Schmeichelei) , oder vielmehrdieser Dank, ist dem Thiergen Ve-hikel für das taegliche Brod, weiles ohne diess , so wie tausend andereThiere,- die mich nichts angehen, sonstnichts von mir bekaeme, dann von Rau-ben und Stehlen leben müsste, dabeyaber harte Züchtigungen oder gar denTod zu befahren haette. — Diese armenThiergen haben ja nichts eigenes,A eusserung der Schmeichelei / vonThieren , ist also Liebe, Bankbar?keit, animalische Tugend!
Das alles ist in seiner Ordnung, ichlasse also der Noth und Armuth allesdieses durchgehen , denn der Hungerist gewiss beschwerlicher, als hundert;