Einleitung. rz
„ansehnlich nicht ist eingebunden, wie es wohl sötte, welches die'ihige„Ungelegenheit nicht hat geben wollen. Jedoch wegen des Trostes und der„Lehren so darin berührt und gehandelt werden, günstiglichen und vor lieb an„und aufnehmen, Ihr gefallen lassen, meiner M besten dabey gedencken„wolle, und mein günstiger Herr und furderer sein und bleiben wollen.„Soichs umE.A.G. nach habenden Vermögen zu verdienen bin ich jederzeit„ungespart willens gefliesten mit herzlichen Wunsch, daß E. A. G. im„Erkennnis Jesu Christi, Gottes Furcht, Liebe, Hofnung und gewisser„Zuversicht der ewigen Seligkeit reichlich wachsen und täglich zunehmen,„ und unter den gnädigen Schutz und Schirm Gottes des allmechtigen den„Ihren zum besten in langwieriger Gesundheit und glücklichem Zustande„ Christlich und gottselig leben und die ewige Seligkeit erlangen mögen. Amen.„ E. A. G. A. dienstwilliger lVl. Petrus Hafftitius, Ludirector zu Cölln an„der Sprew. 1578.
Man lernt aus Haschens Nachrichten von Thurneissern, wie wenigman sich auf seine Chroniken zu verlassen habe: indem er Begebenheiten, diezu seiner Zeit vorgefallen sind, unrichtig in den Jahren und Umständenerzählet und die Wahrheit verstellet. Er sagt, daß Thurneisser 1582- davongelaufen: und man findet im Verzeichnis seiner Schriften noch Bücher, dieThurneisser wirklich 1584. hier in Berlin drukken lassen, laut der Vorrededes Aussch'reibens u. s. w. die von ihm am Palmabend zu Berlin 1584unterschrieben ist. Hafttz ist so schon im Verdacht, daß er Wusterwitzensungedrukte Chronik zu seiner*) gemacht, und daß blos die Fortsetzung feitdem Jahr 14,2.4. von ihm herrühret. Die vorher angezogene Bemerkung
B z reiget,
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I. S. i oz. II. S. 140. '