der Chymifchen Aerzte rc. ^ 19
Hatte nach der Rangordnung km Himmel smen Skj gleich nach den Heilige».Was kann der Größte, der Glüklichste unter den Sterblichen mehr verlangen?
Von allen diesen Herrlichen Eigenschaften des Steins der Weisen, war zu derZeit der Ruf algemein, den weltbekannte Geschichte und die Schriften derAdeptenbestätigten. Raymundus Lullius ') machte deut König Eduard II. oder III. vo»England in der Kathan'nenkirche zu London so viel feines Gold, daß er ftxMillionen Rosenobel daraus schlagen ließ, die er auf einen Kreuzzug gegen dieUngläubigen anwenden solte. Wie die Johanniterritter auf der Insel Rhodis inGefahr waren, von den Türken unter Mahomets II. Regierung angegriffen undvertrieben zu werden; so gab ihnen Georg Riplaus ein Benediktiner H nach undnach hundert tausend Pfund Gold, damit sie sich in gutem Verteidigungsstandsetzen möchten. Nikolaus Flamel hatte nicht so viel Haß gegen die Ungläubigen,aber mehr Menschenliebe. Er war nur fürUnglükliche reich. Eine rechtschaffeneFamilie, die in Armuth gerathen war; ein junges Kind, welches der Mangelvielleicht zum Laster verleitet Hätte; einKaufmann oder Handwerksmann mit einerzahlreichen Familie; die Witwen und die Waisen waren es, an die er seineReichtümer verschwendete. Er stiftete vierzehn Hospitäler, bauete drei Kapellenvon Grunde auf, erneuerte sieben Kirchen, und bauete die Kirchen der heiligen
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i; ; Zvo. p. l; 1. 7 'keol. Urmo^.rev8 in epiü. resp. sä Lcimuncium vicbinson.Oxon. 1636. (Die Uebersetzuug der Briefe des Dickinsons lind Mandarins findetman auch in der Neuen Alchymistischen Vibliochek. Erst. B. 17 7 2. i Stük.) losnn.tlkLiaLNl HbbLt. VeikmonAli. VellLmenrum in lVIuleo Ileimerico. krsncof. 1678. 4to.P»A ; ; Crcmer lebte zu gleicher Zeit mit den« Lullius. M. ^iLüi Symbols aureLwLijL alloäecim nrriarmm. ki ancof. 1617. p. 414. D. G.Morhof vom Gvldmachen.Daireuch 1764. S. ivg.ri.f.
Iksocl. I. c. 01. u uRNicirii Lonffeäus IcnprorllM Lkein. lllustrium.
HaviuL 1677. 410. paz. 19 er 2.6.