Letzter Ver-käufer: derS e ii « h ui a-c li e r.
Fünfter Ver-käufer :der Leder-h ä n d 1 e r.
Vierter Ver-käufer: der.Gerber.
Dritter Ver-käufer: der.Fl eis cb e r.
Zweiter Ver-käufer: derTächter.
Erster Ver-käufer : derGrundbe-sitzer-
(.Erster Theil. Ersatz des Preises, den der letzte Verkäufer an den vorigen zahlte.
I.
Bestandtheile des konventionellen Preises, der für ein Paar Stiefel gezahlt wird.
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A
Zweiter Theil. Gewinn des letzten Verkäufers, in Ansehung der von ihm seihst, oder von seinen Ge-hülfen auf Vervollkommnung oder Vertauschung der Waare verwandten hervorbringen-den Kräfte.
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1 i
, Landesüblicher Zinsfür das Kapital, wel-ches der Schuhmacherin seinem Leder steckenhat.
2 . Kunstkapitafgewir
3. Lohn natürlicher Ar-beit, theils für ihnseihst, theils für seineArbeitsgeh ülfen.
4. Landesüblicher Zins,für das Kapital, wel-ches er in seinen Ge-rathsehaften u. s. w.besitzt.
5. Bedtirfaifs und Kon- £kurrenz, welche in An-sehung seiner verfertig-ten Waare Statt findet.
Partes cmi-stitutivaeproximue.
( Er ster Theil. Ersatz u.
L
A
Zweiter Theih Gewinn u. s. w.
II
i Landesüblicher Zins liir das Ka-pital, welches der Lederbändlerin seinen Vorräthen , Gebäudenü. s. w. besitzt.
2 . Kunstkapitalgewinn.
3. Lohn natürlicher Arbeit.
4- Transportkosten, Risiko,wenn z. B. das Leder aus einer■entfernten Gegend iierkommt.
5. BedürfniTs und Konkurrenz.
Erster Theil. Ersatz u. s. w.
Zweiter Theil. Gewinn u. s. w.
A
i. Landesüblicher Zins für das Ka-pital, welches der Gerber inseinen rohen Häuten, Gruben,Mühlen u. s. w. stecken, hat.
2 . Kunstkapitalgewinn.
3. Lohn natürlicher Arbeit.
4. Preis derjenigen Waaren, welcheder Gerber zur Betreibung sei-nes Gewerbes nöthig hat, wiedes Kalks, der Lohe, des Oels
u. s. w.
5. Bedürfnifs und Konkurrenz, diein Ansehung der gegerbten Häu-te Statt iindet.
f Erster Theil. Ersatz des für das Vieh gezahlten Preises nach Abzug des Ertrags vom Heische, den Kno-
I chen u. s. w.
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Zweit er Theil. Gewinn u. s. w.
A
1 . Landesüblicher Zins fürdas Kapital, welches derElfischer im Vorratheseines Viehes 11 . s. w.besitzt.
2 . Kunstkapitalgewinn.
3. Lohn natürlicher Arbeit,
4 . Transportkosten.
5. Landesüblicher Zins fürdas Kapital, welcaes der.Fleischer in seinen Ge.rätiischaften besitzt.
6. Bednrfnifs und Konkur-renz in Ansehung der ge-gerbten Häute.
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V Erster Theil. Ersatz der an den vorhergehenden Verkäufer für die Benutzung von Grund und Bodengezahlten Rente (Grundzins).
A
Zweiter Theil. Gewinn u. s. w.
A
1 , Landesüblicher Zins fiir das Ka-pital, welches der Pächter inseinem Vieh, Ackergeräte u.s. w- besitzt.
2. Kunstkapitalgewinn.
3. Lohn natürlicher Arbeit für di» 4- Unterhaltungskosten des Vie-Knechte u. s. w. hes.
5. Bednrfnifs und Konkurrenz inAnsehung des Viehes.
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j x . Landesüblicher Zins für das. Kapital, welches der Grundbesitzer auf den Ankauf vom Grund and Bodenverwandt hat.
1
2. Bednrfnifs und Konkurrenz zu Gunsten oder zum Nachtheil derer, welche'Pachtungen suchen oder zugeben im Stande sind-
J
Partes con-stituti'Jaeremotac.