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Vorrede.
§. r.
»Je Vorreden sind zu einer solchenGewohnheit worden, daß ohnedieselben ein Buch für unvoll-kommen gehalten werden würde,obschon zum öfter» der Lesernichts anders daraus lehrnet, als daß derSchriftsteller habe wollen oder müssen eineVorrede machen, und man folglich garnichts dabey verliehret, wenn schon die Zeit,die man auf Lesung derselben hätte verwen-den müssen, erspahret wird.
§. 2 .
Wenn wir bey diesem gegenwärtigenWerke nichts anders zu sagen hätten, sowurden wir uns der Mühe eine Vorredezu machen und den Leser des Verdrussesdieselbe zu lesen gar gern enthoben haben.Allein die Nothwendigkeit erfordert, daßwir Theils von der Einrichtung dieses Ca-ci 2 talogi,