Band 
[Band 6.]
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3Das zweyte Buch. bl. 31.

ug eines groſſen Heers von Evangeliſchen, Deut-ſchen und Eidsgenoſſen, zu dem König von Na-darra unter Anton Clervant und Fabian don Dohna.Uneinigkeit und Mißvergnuͤgen in dem Heer. Die Eids-genoͤſſiſche Völcker laſſen ſich mit Heinrich dem drittenin Handlung ein. Sie ziehen aus dem Feld, nachdemder Koͤnig von Navarra verſaͤumt ſich mit ihnen zu verei-nigen. Elende Zerſtreuung ſowohl derſelbigen als derDeutſchen. Des GuiſianiſchenHeers Uebelthaten in derGrafſchafft Mumpelgard.

1588.

Der Koͤnig von Navarra ſucht die verbitterten Gemuͤ-ther der Evangeliſchen Orte zu beſaufftigen. Bundzwiſchen Zuͤrich, Bern und Straßburg. Des Biſchoffsvon Straßburg Klagen uͤber den von dem NavarriſchenHeer vorigen Jahrs erlittenen Schaden.

Das dritte Buch. bl. 61.

Einrich der dritte wird von den Liguiſten auf denaͤuſſerſten Aſt getrieben. Er laßt den Hertzog vonGuiſe aus dem Weg raumen. Carl Emanuel von Sa-voyen nimmt in der Verwirrung die Grafſchafft Saluzein. Gluͤcklich hintertriebener Mord⸗Anſchlag uͤber dieStadt Lauſanne.

Sa-