51589.
Savoyen entſchuldiget ſich deß wegen bey Bern. Vernklaget bey den Eidsgenoſſen uͤber die Beſetzung derSavoyſchen Graͤntz⸗Haͤuſer. Der Herr von Sanci be-redet Bern, daß es dem Konig Geld leihet, damit erden Krieg mit Savoyen fuͤr daſſelbige fuͤhre. Um dieſesGeld wirbt Sanci Eidsgenoͤſſiſche Voͤccker. Er beredetGenf, Savoyen zu bekriegen.
Das vierdte Buch. bl. 91.
Seu begibt ſich mit Genf in Handlung wegen derzu erobernden Platze. Eroberungen auf demSavoyſchen. Saney fuͤhret die Voͤlcker in Franckreichzu dem Koͤnig, und laͤßt Bern und Genf den Savoy-ſchen Krieg auf dem Hals. Savoyen ſuchet Bern mitlaͤhrer Hoffnung des Frie Ins aufzuziehen. Genf ſetzetden Krieg mit ungleichem Fortgang fort. Die Berneri-ſchen Volcker ziehen auch an den Feind, und tragen mitden Genſeriſchen einen Sieg davon. Bern will kuͤnff-tighin nur defenſive gehen.
Das fuͤnfte Buch. bl. 123.
Acob Clemens ermordet Heinrich den dritten. DerHertzog von Savoyen ſpielet den Meiſter, undnimint alles ihm neulich aberoberte wieder ein. Spa-nien hindert, daß der Hertzog die Waat nicht angreiffet.Friedens⸗Entwurff mit Ausſchlieſſung der Stadt Genf.N 3 Wird