2602) Zwoͤlften Th. zweytes B. 33
bald den neunten December, dem Biſchoffenju wiſſen gethan, und ihn gebethen/ alsdannlane Geſandte mit vollkommener Gewaltgleichfalls zu ſenden, um mit der StadtFern, die bisher nichts ohne des BiſchofsVorwiſſen„und vorgehenden Rath zuſchlieſſen„geſinnet, alles dasjenige zu be-rathſchlagen und zu handeln„was zu einemſhlkeßlichen Ende und Vermeidung fehrnernJufſchubs dienſtlich werde erachtet werden.Nachdem nun die Geſandte der zehen Or-le auf beſtimmten Tag zu Bern angelan-get, that den folgenden, nemlich den zwoͤlf-in April der Buͤrgermeiſter Großmann inihr aller Nahmen vor Raͤthen und Buͤrger fol-denden Vortrag: Sie ſeyen von ihren Her-ren und Obern zu dieſem Ende abgefertiget,ihre lieben Eidsgenoſſen von Bern anzuſpre-Aon daß ſie aus ſonderbaren und wichtigenRutrachtungen, von Erhaltung wegen derund Einigkeit in einer loͤblichen Eidsge-loſſenſchafft ihren Herren zu ſonderm Gefal—en, denen von Viel zu Nutze, und denen vonFreyburg und Solothurn zu beſſerm Ver-von den/ einen Mayer aus der Buͤrgerſchafftnell Biel, und nicht aus der Stadt Bernmhmen wollten, alles zu dem End hin, da-u it die von Biel bey der ZugewandtſchafftF d ey den Burg⸗Rechten ſo ſie mit Bern,kepburg und Solothurn haͤtten, verbleiben
All. Theil. C moͤchten;