Nach Chri-ſti Geburt. 506
1499. nete auch von den Rheinfelderen dene, d.derthanen der Statt Solothurn: 2 15 derches beyden Staͤtten Bern und Sole,thurn/ wie auch denen zu Baden im 5 0geuw/ Urſach gegeben die Paſſe an 15Aar und anderſtwo/ ſonderlich abe%Johaniter Hauſ Leütgeren/ mit 10 0zungen un guten Schantzen zuverwab lt 10Hir eunſen, Alß auch eben der Heir die Giraffen, nenn, Sult von der Statt Zürich erſucht 15
übergeben. Fe c g 8 1 8bre Schl, den Ihnen die Schloͤſſer Tüengen idt⸗ N9 Küſſenberg einzuraumen damit die, 5gnoſſen ſich der Orthen keiner Be che b 0gung zubefahren hetten/ haben Sieg 9 10
nen ſolches abgeſchlagen/ und nicht leedarauf gedachte Schlöſer Graff Sigmunden von Lupfen zu Handen 1Kaiſers/ uͤbergeben. Diſer nun halbe fde Platze mit Guarniſonen beſetzt/ chan 1die ubrigen Kleggeüwiſchen Bauren 5„ 9kein Weiſe von dem Zürichiſchen Bua 0Rechten trennen koͤnnen: We 5 195 ſedie zu Rafz/ ſo damahls auch noch igkeitdes Graffen von Sultz Bottmaßig m qagehoͤrten/ uͤbel entgelten muͤſſen/ 19 aal 5Ihnen von denen zu Tüengen und Sag f
lingen ligenden Beſatzungen eines TeoIhr Viehe entfuͤhrt/ ein Mann in 1 8
eſchla und etliche Hauer ageſchlagen/ a