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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri-ſti Geburt. 506

1499. nete auch von den Rheinfelderen dene, d.derthanen der Statt Solothurn: 2 15 derches beyden Staͤtten Bern und Sole,thurn/ wie auch denen zu Baden im 5 0geuw/ Urſach gegeben die Paſſe an 15Aar und anderſtwo/ ſonderlich abe%Johaniter Hauſ Leütgeren/ mit 10 0zungen un guten Schantzen zuverwab lt 10Hir eunſen, Alß auch eben der Heir die Giraffen, nenn, Sult von der Statt Zürich erſucht 15

übergeben. Fe c g 8 1 8bre Schl, den Ihnen die Schloͤſſer Tüengen idt⸗ N9 Küſſenberg einzuraumen damit die, 5gnoſſen ſich der Orthen keiner Be che b 0gung zubefahren hetten/ haben Sieg 9 10

nen ſolches abgeſchlagen/ und nicht leedarauf gedachte Schlöſer Graff Sigmunden von Lupfen zu Handen 1Kaiſers/ uͤbergeben. Diſer nun halbe fde Platze mit Guarniſonen beſetzt/ chan 1die ubrigen Kleggeüwiſchen Bauren 5„ 9kein Weiſe von dem Zürichiſchen Bua 0Rechten trennen koͤnnen: We 5 195 ſedie zu Rafz/ ſo damahls auch noch igkeitdes Graffen von Sultz Bottmaßig m qagehoͤrten/ uͤbel entgelten muͤſſen/ 19 aal 5Ihnen von denen zu Tüengen und Sag f

lingen ligenden Beſatzungen eines TeoIhr Viehe entfuͤhrt/ ein Mann in 1 8

eſchla und etliche Hauer ageſchlagen/ a