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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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rand geſteckt wurden. Fuͤßli chron. Hel. 1499.

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37). iEs hatten zwahr hierzwiſchen Pfaltz⸗ Vergebene

8 aff Philipp bey Rhein/ wie auch die e 5

tatt und Biſchoffe zu Straßburg/ Ba-

f Collmar und Schlettſtat/ auf aller-

hand

lund Mittel getrachtet/ dieſen beſchwehr-

ien Kriegs⸗Unruhen einen Stillſtand

achen/ möchten aber bey den Schwa-en Bundts⸗Ständen hierin keinen

Kepfabl erlangen: Maßen ſelbige Ihre

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gs⸗Macht noch imerhin verſtaͤrck-

5 die Beſatzungen zu Waldshut/ Tü-

un und Stuͤlingen gewaltig groͤßer-

um

und hiemit den Eidtgnoſſen die un-gängliche Noth aufburdeten die jeni-Orthe/ ſo biß dahin die Frantzsſiſcheündtnuß außgeſchlagen/ auch darein

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dacgden dedigdbke ad hakeden gen,

ein⸗ und Aaren⸗Strom herab mit

Sack dubeſetzen/ und die Beſatzung imfed waderloch mit 100. Man von einem

en Orth zuverſtarcken1 leraaf nun kam Kaiſer Maximili⸗ Der KäiſerHerner Perſon in ſeine Oberlaͤndiſche ganze g 5es Achten herauf/ und lieſſe ein ſcharf⸗ diedWoſſ ahnungs⸗Schreiben wider die Eid⸗ fan WenStad und Grauw Bundtner an allerds Reichs außfertigen darinn