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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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Nach Chri⸗ 970 Ei i9 idtgnoͤßiſchee. W

ſti Geburt.Zu Eingang dieſes Jahrs 10Frunbeſ sche enbalader Meli ahWang e meine Eidtgnoſſen um Bewilligungeach. nes Volcks⸗Aufbruchs von oomerſucht/ ſelbige auch von allen 05 fc 8erlanget. Nun hat zwar der HiſpapohExtraordinari- Ambaſſador 0Diego di Saavedra, auf einel im 100zu Baden gehaltenen Tag tungmeine Eidtgnoſſen der Freh-Burgund halb ein gleiche Anh ggethan; Weil aber mehrert entdie Burgundiſche Erb⸗Berein nicein wuͤrckliche Hülffs⸗Leiſtung auch 1wolten/ ward ſein Begehren e a fliche Antworth in die Abſchied gengcheAls durch littge Pracnckel hTrackat Spaniſch⸗Geſinnten groſſen. H 1. dem Gemeinen Volck in Bün ten70 1 ſcheinbarem Weei et worde endtlic 1Woſeereich rer Theil Se Au nahenwit denn g

und Mey-land. wüſſer Bundts⸗Tractaten

bernatoren zu Meyland einge ioſelbige aber der Freyheit uñ Reputag 5

Gemeiner Bündten ſehr nachthe⸗ 0gefallen/ haben ſich deren 5

Her? Oberſter Johann Peter, ge8 inberauben 928.