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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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790. Geſhſcht.Beſchrelbung. 97 T[h eh:

ſti Geburt.

Feindthaͤt-

lichkeitender Wein-mariſchen

Armee ge-

EidtgnoſfenAngehoͤr -

um e 3d 100 bac Gen beſchwehrt/ und deßwegen 6a ſeſch d chrifftlich als durch Abgeordne 39.190 Uſferg der Statt Zurich Raths und10 Far Dal“ ſelbige auch alſobald die50 baladern n und den Frantzoͤſiſchen Am.110 fend 5 zu Solothurn um Ihr Gut-6% ie Jübnerſucht und hierauf erinner-90 oe ahnungs⸗Schreiben an jedes140; Ifericht abſonderlich abgehen laſ-1% 0 nmqr, dann auch die Schwediſch-f l 0 einein e unhe Generalitet zu Breyſach00 den 0 Dündten deßwegen ſehr em-( fidted gugeſchrieben. Es ſind aber1 1 Uwe weniger dieſe Tractaren/was155 aw abliche Erinnerungen man imer100 licher dpenthan[durch ein anſehenlichel ck eyland geſchickte Geſandtſchafft10 add ghöllzogen und mit dem Eids-gehe c gros elaättet auch die Abgeſandten0 gen eg r Ehr⸗Beweiſung und ſtattli-5 kaeſchen ende n von dem Gubernatorn10 5 N Acta publica. Supplem.on Weil d.. 301.17 N ume des Herzog Bernhards vonn hei Armee dieſer Zeit die Land-0% cen and euel“ ſo unter der Stattdenn lige 12 gehoͤrig/ zu einem nach⸗ een deru ener Gactac genöthiget das Schloß

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