M i⸗ 2 ce1687. ander gepflogen/ ab welcher Sieſo 15 falIhr Fürſtl. Gn. zu St. Gallen als g 1 hnden Toggenburgeren zuwüſſen genaue“ 0daß Sie einmahl vorhabens were fh 10Huldigung ins Werk zuſetzen. e fben aber die unintereſlierte Orth ac atder im Noyombri zu Baden geha beTagleiſtung/ unbeliebiger weitläufſchh dnvorzuſteuren/ rahtſam befunden 0 10beyde Lobl. Orthe Zurich und Luce adbald ſich wider verhoffen unter biin in aultheyen etwas widriges erzeigen! 10 aledas Mittel treten/ und den Sach cg bGuͤtigkeit abzuhelffen trachten ſolke e 0*hat ſich aber die Sach ohne weiteren 1 öVerfelgun⸗ bruch von ſelbſten geſetzt.„ Ge ftigel lubgen wider Dieweil in diſem Jahr die heſ cn mi 8Kelcbenn Verfolgungen wider die Evangelſa deKaaltgtench in Franckreich noch imer fortgeſeh i ie 5den/ hat ſich eine groſſe Anzahl a badeben in diſe Eidtgnoͤßiſche Lande ſalengh 00welche ſich ſonderlich damahlen ger, Sorret/ als alle noch uͤbrige Kirchen!. auf ge 01vangeliſchen im gantzen Königreich g irdeinmahlen zu Boden geſchliſſen wo 10 0und der Konig das Fundament 17 5dict von Nantes freyer ſtucken got fdhebt und vernichtet/ auch ernstlich oache babeten/ daß von nun an kein Sang
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