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Eidtgnössische Geschicht-Beschreibung, das ist, kurtzer Begriff aller in den loblichen XIII und zugewandten Orthen der Eidtgnossschafft, wie auch dero nächst angrentzenden Landen, sint dem Anfang des Helvetischen Names bis auf das lauffende 1690. Jahr vorgangener Sachen, mit möglichstem Fleiss und Unpartheylichkeit aus einer grossen Anzahl getruckter und geschribener Authorum, wie auch den Actis Publicis selbs zusammen getragen / durch Johann Heinrich Rahn
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5 blgions Exercitium weder in Ge⸗ 1687.0 cu nen noch Privat- Haͤuſeren/ auch ſo1% ale auf den Schlsſſeren der Edelleuthen/J ag dings mehr gehalten werden/ deß-6 chen alle Geiſtlichen/ die ſich nicht zur1 kalboliſchen Religion bekennen wolten bnebalb 14. Tagen ſich auß dem Reich0 weg begeben/ und alle Kinder/ ſo für-e hadon Evangelischen Elteren gebohrenhen möchten von den Prieſteren ge.full und in der Catholiſchen Religion1 0 erzogen werden ſollen. Solche ver-the exte Noht hat den Evangeliſchen Or-. Lobl. Eidtgnoßſchaft anlas gegebenge weyen im Octobri zu Arau gepflo-daten Conferenzen nachtrachtung zu-mien/ wie denen Armen Vertriebnende nohtwendiger Unterhaltung begeg-ſehſperden mochte:.Da Sie dann de-dlälben Aufnahm und Verpflegung9 unter den vier Stätten ſich einerCopor tionirten Abtheilung vergliechen:gebat man Ihnen auch eigne Predigerer en und Sie den offentlichen Gotts-Cet mit allen in Franckreich ublichengen wüchen verzichten laſſen: Im übri-lic dard ein Battag in gantzer Evange-be 05 chor ewotſchoft auf den z. Decem-

8 au geſchrieben/ an welchem zugleichNaas fehr

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