Vorrede.
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was aber die zweyte (das Heil der Wissen,schaften) anlangt, der Theolog als Universitäts-gelehrter noch eine besondere Funktion zu ver.walten hat. Geht man von dieser Regel ab,so muß es endlich dahin kommen, wo esschon sonst (zum Beyspiel zur Zeit des Galileo)gewesen ist, nämlich daß der biblische Theolog,um den Stolz der Wissenschaften zu demüthi-gen, und sich selbst die Bemühung mit densel.ben zu ersparen, wohl gar in die Astrono-mir, oder andere Wissenschaften, z. B. die alteErdgeschichte, Einbrüche wagen, und wie dieje-nigen Völker, die in sich selbst entwedernicht Vermögen, oder auch nicht Ernst ge-nug finden, sich gegen besorgliche Angriffezu vertheidigen, alles um sich her in Wü-steney verwandeln, alle Versuche des menschFlichen Verstandes in Beschlag nehmen dürfte.
Es steht aber der biblischen Theologie imFelde der Wissenschaften eine philosophische Theo-logie gegenüber, die das anvertraute Gut einerandern Fakultät ist. Diese, wenn sie nur inner-halb derGrenzen der bloßen Vernunft bleibt, und
zur