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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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4 Schauplatz der Natur,

Die In⸗ mir doch, Herr Chevalier, finden Sieſecten. wohl einen Welt⸗Mann, der zum Zeit-

Vertreib die Beſchaffenheit des Ungezie-ſers unterſuchet? Man zertritt es, odergiebt doch wenigſtens ſich die Muͤhe nichtes anzuſehen. Wenn Sie ſich in Ih-ren Ergoͤzlichkeiten nach Mir richten wol-len, ſo haben Sie ein ganz unrechtesMuſter erwaͤhlet. Ein Menſch muß ger-ne zu Paris unter groſſen Getuͤmmel ſichaufhalten; Seine groͤſte Sorge muß ſeyneinen praͤchtigen Aufzug zu machen, ſichnach der neueſten Mode zu kleiden, einerare Tabac⸗ Doſe zu fuͤhren, des mor-gens muß er den Kuͤchen⸗ Zettel ausſtu-diren, und, nach geendigter dieſer wichtigenVerrichtung/ den uͤbrigen Tag mit Spie-len oder in Geſellſchafften zuzubringen;Ferner muß er wechſelweiſe in der Operaan den Vorſtellungen der Hexereyen, oderauf dem Jahr⸗ Markt an den lu-ſtigen Springen des Arlequins, ſichergoͤzen. Sehen Sie, an dergleichenSachen muß ein vernuͤnftiger Menſchſein Vergnuͤgen ſuchen, dergleichen Zeit-Vertreib gehoͤret vor einen Menſchen derzu leben weis. Wenn man aber, wie ichzwey drittheile des Jahrs auf dem Landfenen daſelbſten zur Luſt die Beſchaf-enheit der natuͤrlichen Dinge unterſuchet,als zum Exempel, auf was Weiſe dieGlied-