Erſtes Geſpraͤch.—
Sie Gliedmaſſen der Thiere aneinander han⸗Die In-Zeit? gen? wie nach und nach das Wachsthum ſeeten.ezie⸗ einer Pflanze ſich ereignet; oder/ wennoder man alerhand Verſuche anſtellet, ihrennicht Nuzen und Gebrauch zu erfahren: WasIh⸗ diunket ihnen hievon? iſt das nicht einewol, wilde Lebens ⸗ Akt, die faſt ſo herauschtes kommt/ als wenn man ſich in ſeinen Ge-er“ dancken etwas zu hoch verſtiegen haͤtte?lſich Der Chev. Ich begreife ganz wohl,ſeyn Herr Graf, das Sie ſagen wollen,ſich nemlich daß die Menſchen insgemein eineine verkehrtes Urtheil fallen, ein groſes Werkmor⸗ bon Kleinigkeiten machen, und dagegensſtu⸗ die wahrhaftig ſchoͤnen und Vergnuͤgenden erweckenden Sachen liegen laſſen.pie⸗ Der Graf. Weil Sie meine Mey-gen? nung ſowohl auslegen, ſo will ich ohnepera Umſchweif mit Ihnen ſprechen: Ich habeoder mich ganz verliebt in die Sehenswürdig-lu⸗ keiten der Natur, alle Tage finde ich einſich neues Vergnügen, auch ſo gar an denichen kleineſten Geſchoͤpfen. Wir wollen an-euſch fänglich unſere Augen nicht auf dieſe geoſ-Zeit- ſen Feuer⸗Kugeln wenden, die über unſernnder Hauptern ſchweben, auch nicht auf dieeich, Erde, die uns ſo groſſe Schaͤze zu Be-Land trachtung darleget; Wir wollen, wenn ggſſchechaf Sie belieben, uns zuerſt an das allerklei⸗dieſes Wer;ichet, neſte wagen, ſodann konnen wir nach kes.die und nach hoͤher ſteigen: Wir werden rechtlied⸗ A 3 praͤch-