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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Die In-ſecten.

24 Schauplatz der Natur.

ihre Kunſt ebenfals in der Zuſammenſe-tzung der Inſecten erwieſen habe/ unddaß dieſes eben ſo wenig aus der Faulungentſpringe als die andern Thiere, oderals der Menſch ſelbſten.

Nun kommt es alleine darauf an, obdie Inſecten an jedem Ort wo ſie ſich fin-den durch eine auſſerordentliche und neueSchoͤpfung hervorgebracht werden/ oderob ſie aus dem Brut⸗Saamen entſtehen,welchen GOtt bey der Welt Anfang injede Art der Thiere gepflanzet, und in

Ihre erſte welchem er ſchon damahls die Gliedmaſ-

Geſtalt.

ſen der Thiere ſo kuͤnftig hervor kommenſollen, im kleinen gebildet und ſo ange-ordnet damit ſie zu ihrer Zeit auch wuͤrk-lich hervor kommen koͤnnen. Die letzte-re Meynung trifft am beſten uͤberein mitder Vernunft, mit der Erfahrung, mitder Allmacht GOttes, und mit ſeinemH. Wort, aus welchem wir lernen, daßer gleich anfangs befohlen habe, es ſollejede Pflanze ihren Saamen in ſich haben,und jedes Thier ſich nach ſeiner Art ver-mehren.

Der Chev. Ich begreiffe nun allge-mach, daß Sie mir die Wahrheit ſagen.Unterdeſſen iſt es doch ſchwehr aus demKopf zu bringen daß keine Inſecten ausder Faͤulung wachſen ſollen? Denn ſobaldals Holz faulet oder Fleiſch verdirbt, 5

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