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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Erſtes Geſpraͤch. 25

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eine unzaͤhlige Menge da: wie kommt die⸗Die In-

ſes da herfuͤr?

Der raf. Ganz natuͤrlich: nemlichdeswegen, weil andere Inſecten Eyer da-hin legen.

Der Chev. Die Inſecten muͤſſen al-ſo alles voll Eyer anlegen: denn ſonſtwuͤrden Sachen faulen, ohne daß Wuͤr-me darinnen wuͤchſen.

Der Prior. Dem Herrn Chevalierkommt dieſes ſchwehr vor, daß den Au-genblick Wuͤrme vorhanden ſind, ſobaldetwas verfaulet, und deswegen kommter auf die Gedanken die Eyer waͤren al-lenthalben ausgeſtreuet, es kroͤchen abernicht allenthalben Junge aus, ſondernnur an ſolchen Orten, da dienliche Saͤff-te ſie aufzuſchwellen, und die Brutzu naͤhren, vorhanden waͤren.

Der Chev. Ich habe von dem HerrnGrafen erzehlen hoͤren, daß der Windzuweilen Saamen von Pflanzen wegfuͤh-re, der lch ſodann hier und dar ausſtreue,und endlich an denen Orten zum Wachs-thum gedeyhe, an welchem er den taugli-chen Nahrungs⸗Safft antreffe: koͤnnteman alſo nicht auch ſagen: die Eyer der2 0 wuͤrden uͤberall ausgeſtreuet?Un„

Der Graf Hab ich nicht geſagt wirwuͤrden Sie zu einem Weltweiſen machen?

B 7 Ihr

ſecten.