Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Erſtes Geſpraͤch. 33heit verſpuͤhren, welche allen Müttern die Die In-zärtliche Vorſorge vor ihre Nachkommen⸗ ſecten.ſchafft eingepflanzt hat, und welche ſich, ſozu ſagen, an eine gewiſſe Regul bindet, in-dem ſie jedweder Art eine unveraͤnderlicheWeiſe zur Fortpflanzung vorgeſchrieben,nehmlich entweder vermittelſt der Eyer,oder durch den Brut⸗Saamen.Der Graf. Nunmehro wollen wir 5hen, was in einem Ey verborgen liegt.Wenn das Weibgen mit dem Maͤungenkeine Gemeinſchafft gepflogen hat ſo fin-det man nichts darinnen, als eine unfkucht-bare Speiſe, die bald vertrucknet und aus-duͤnſtet. Das Maͤnngen giebt alſo demEy die Fruchtbarkeit, und ſodann findetman in der Schale, nebſt einer ſehr zartenSpeiſe, auch ein Junges, welches nie-mand als G Ott allein formiren und ſeinerMutter gleich hat machen koͤnnen. Die-ſes Junge faͤnget an zu leben, durch dieWuͤrkung von ſolchen Urſachen, die unsunbekant ſind: es ernaͤhret ſich unter der“Schale von dem fluͤſſigen Weſen, darinnes ſchwimmet; es wird nach und nach groͤſ-ſer, und wenn es endlich vermerket, daßſeine Huͤlle ihm zu enge wird ſo bricht esdurch, und findet ſodann, daß die guteVorſicht ſeiner Mutter es an ein ſolchesOrt geſetzt, allwo es eine ſtaͤrkere Nah-I. Theil. C rung