Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Iweytes Geſpraͤch. 41

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einen Coͤrper mit Gliedmaſſen hervorbringen ſolte, ſie allmachtig und weiſeſeyn muͤſte. Ingleichen hat er die Urſa-chen angezeiget, warum die Muͤtter ihre

Eyer vielmehr an dieſen, als an einen an-

dern, Ort legen; und hiernaͤchſt hat er ei-ne genaue Beſchreibung gemacht, vonden verſchiedenen Zuſtaͤnden, darein dieInſecten nach und nach kommen.

Der Graf. Wir muͤſſen den Cheva-lier zum Secretario unſerer Geſellſchafftmachen; ich finde hierbey einen Vortheilvor mich: denn wenn mich andere Ge-ſchaͤffte verhindern, ſo kan ich durch ſei-ne Beyhuͤlfe erfahren, was Sie unter-einander abgehandelt haben.

Der Prior. Mein Herr Chevalier,weil ſie im Stande ſind einer Sache ſel-ber nachzudenken, und anderer Leute Ge-

danken ſchoͤn und artig auszudruͤcken, ſo

ſollen ſie hiermit der Fontenelle* heyunſerer Academie ſeyn.

Der Graf: Wo ſind Wir geſtern

geblieben?

Der Chevy. Sie erzaͤhlten, wie die In-ſecten ſich in Puͤpgen. verwandelt, unddurch eine neue e zu einem

7 an-—

* Herr Fontenelle war Secretarius bey derKoͤniglich Franzoͤſiſchen Academie desSclences; er war ein ſehr geſchickter undberuͤhmter Mann.

DieRau-pen.