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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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IZweytes Geſpraͤch. 47

Raupe, ſich deſſen bedienet„ dick und Dietrucken wird, ſich zuſammen haͤngt, und Ra u-gleichſam eine ſtarke Kette abgiebt, an pen.

welcher das Thier ſicher haͤnget, und her-nach, wie auf einer Leiter wieder in dieHoͤhe ſteigen kan; da doch, wenn maneine Raupe zerdruͤcket, eben dieſes flußi-ge Weſen gar nicht dick wird, oder ge-ſtehet, ſondern wie Waſſer auseinanderrinnet.

Doch dieſes iſt nicht das einzige Mit-tel, wodurch ſich die Raupen vor ſchaͤdli-chen Zufaͤllen verwahren koͤnnen. Sieſind ordentlicher Weiſe mit ſtarken Haa-ren bewachſen, welche das Waſſer ab-halten, daß es nicht auf den Leib troͤ-pfeln, oder ſelbigen gar durchdringen underſtarren moͤge. Wenn dieſe Haare ſichbiegen, ſo weis die Raupe, daß es Zeitiſt, an dem Faden herab zu fahren, eheder Wind ihr einen Aſt auf den Leib ſtoͤſt,der ſie zerquetſchen wuͤrde. Wann auchder Faden abreiſſet oder in Unordnunggeraͤth, ſo verhindern die ſtarken Haare,500 ſie ſich nicht zu ſchanden oder TodAllet.

Solten ſie wohl glauben, Herr Cheva⸗ Derham

ter, daß bey einigen Raupen ſo gar ihre Theolog.Farbe ein vortrefliches Mittel iſt, ſich ge⸗ 55. 4.gen die Voͤgel zu ſchuͤtzen, als welche vor 14

ihre