Schauplatz der Natur.
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de ihre Jungen keine angenehmere und taug-
lichere Speiſe zu finden wiſſen? bDer Chev. Meinen ſie vielleicht diekleine glaͤnzende Flecken auf ihrem Ruͤ-
cken?
Der Graf. Nein: dieſe Flecken ver-urſachen vielmehr, daß Sie ehender insGeſicht fallen, zumahlen in der Naͤhe;ſondern verſchiedene Raupen⸗Arten kom-men an der Farbe denen Blaͤttern, davonſie freſſen, oder den Aeſten darauf ſie ſi-tzen, aͤhnlich. Zum Exempel: die Rau-pen, die auf dem Stechdorn ſich enthal-ten, ſind eben ſo gruͤn als der Stechdornzdie auf dem Hollunder⸗Baum leben, ha-ben die Farbe, als Hollunder⸗Holz. Aufden Aepfel⸗Baͤumen und Dornheckenfindet man viele die braunlicht ausſehen,wie das Holz an dieſen Bäumen undGeſtraͤuche. Wann nun die Zeit herbeykommt, da ſie ihre Haut abſtreiffen, ſomachen ſie ſich kluͤglich von den Blätternhinweg, und kriechen auf die Aeſte, vondenen man ſie ſo leicht nicht unterſchei-den kan, folglich ihrer ſelten gewahrwird, und auf dieſe Weiſe ſind ſie waͤh-rend ihres langen Schlaffes vor denenVoͤgeln ſicher.
Der Chev. Allein, mein Herr, washilft es die Voͤgel/ daß ihnen die Natureinen Schnabel gegeben, damit ſie ihren
Raub
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