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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Drittes Geſpraͤch. 83.

So noͤthig es iſt/ die Würme gut und or⸗ Die

a 0 Sdentlich zu fuͤttern, faſt eben ſo unentbehr⸗ Würme.

lich will es ſeyn, daß man von Zeit zu Zeitbey warmen Sonnen⸗Scheine friſche Lufftdurch das Zimmer ſtreichen laſſe; dannauch, daß man alles in groͤſter Reinlich-keit halte, ſowohl die Bretter, darauf diezernagten Blaͤtter und der Unrath herabfallen, als auch das ganze Zimmer uͤber-

aupt.

Die Reinlichkeit und die Lufft traͤgt vie-les zu ihrer Geſundheit und ihrem Wachs-thum bey. Nun will ich Ihnen auch die ver-ſchiedene Zuſtaͤnde erzehlen, darein ſie nachund nach kommen: Wenn der Wurm ausdem Ey kriechet, iſt er ungemein klein, kohl-

ſchwarz, und der Kopf glaͤnzet von lauter

Schwaͤrze, noch mehr, als der uͤbrige Coͤr-per. Nach einigen Tagen wird er weiß-licht, oder aſchfarb. Nachgehends wirdſein Kleid garſtig und voller Falten; dieſesziehet er aus, und erſcheinet ganz neu geklei-det; Er wird groß, und viel weißer, dochfaͤllt dieſe Weiſſe etwas ins Gruͤne, weil ermit gruͤnen ganz ausgefuͤllet iſt. NachVerlauf weniger Tage, deren Zahl nachBeſchaffenheit der Waͤrme, des Futtersund des Wurmes ſelber, geringer oder groͤſ-ſer iſt, hoͤret er auf zu freſſen ſchlaͤft faſtzwey Tage aneinander, windet und krüm-met ſich mit groͤſter Gewalt, daß er davon

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eiden-