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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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36 Schauplatz der Natur.

Die und in denſelbigen einiges Gebluͤt oderSeiden⸗Safft, der ſeinen Kreiß ⸗Lauf im ganzenWürme. Leibe hat. Von dem Kopf biß an des

Schwanzes Ende erſtrecket ſich eine Artelner Sayte oder Sehne, die wir mit dem

Sein Namen des Ruͤck⸗Grates belegen wollen,Ruck⸗ peil ſie aus lauter Gewerben beſtehet, in

Grat. welchen ein Mark ſſecket, das dem Ge-hirn aͤhnlich kommt. An dieſem Ruck-Grat, der, wie geſagt, mitten durch denCoͤr per nach der Laͤnge gehet, ſitzet die Lun-

Das ge und das Herz..

Herz. Das Herz iſt eine Roͤhre, die ſo langiſt, als der Wurm ſelber, und aus vielenkleinen Kaͤmmergen beſtehet, die in der mit-te weit, aber, wo ſie an einander ſtoſſen,

Die eun⸗ enge ſind. Die Lunge iſt eine gedoppeltege. Kette, ſo ſich auf beeden Seiten ausbrei-

tet: Sie beſtehet aus vielen Knoͤpfen, dievor den Loͤchern liegen, welche man auſſen,laͤngſt an denen Rippen des Wurms, be-merket. Durch dieſe Loͤcher dringet dieLufft in die Lunge, und verſchaffet durch de-ren Ausdehnung und Bewegung, daß derNahrungs⸗Safft(Chylus) deſto fuͤg-licher im Kreyß herum laufen moͤge: Manhat dieſes durch eine Erfahrung gelernet:Nemlich, wenn man den Kopf, Ruͤcken

Die Oel oder Bauch des Wurms mit Oele beſtrei-

der Sti, het, ſo ſtirbt er nicht, hingegen wenn man

ten, ihn an den beeden Seiten mit Oele, 7ek-