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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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94
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DieSeiten-Wurme.

94 Schauplas der Tatur.

iſt nun fuͤr ihn welter nichts uͤbrig, als

hervor zu kommen.

Der Chevalter. Die Sache iſt ſchwehr:hat er eine Saͤge oder einen Bohrer, da-mit er die Schale, das feine Seiden⸗ unddas groͤbere Gewebe, durchloͤchern kan? Ermuß in der That durch viele Mauern bre-

en.

Die Graͤfin. Derjenige, der den Wurmgelehret ſich eine Ruhe⸗Staͤtte zu erbauen,darinnen ein neues Thier die Geſtalt fuͤrſeine Glieder gewinnen kan, der hat ihnauch gelehret den Ausgang zu eroͤffnen. DieDuͤte iſt wie ein Tauben⸗Ey geſtaltet, undalſo an einem Ende ſpitziger, als an dem an-dern. An dem ſchmaͤhlern Ende zlehet derWurm ſeine Faͤden nicht creutzweiſe uͤber-einander, er beſtreicht ſie auch nicht mitſeinem fluͤſſigen Harz, wie er an den uͤbri-gen Orten thut, da er gegen alle Seitenmit groſſer Geſchwindigkeit hin urd wie-der faͤhret, und uͤberall ſein gepichtes Garnanhaͤnget.

Gegen beſagtem ſpitzigem Ende befindetſich allemahl ſein Kopf, denn eben deswe-

en iſt es nicht eben ſo verpichet und eben0 ſtark verwahret, als das andere Ende,

weil der Wurm wohl weis, daß das Thier,

ſo er im Leibe traͤget, an dieſem Orte ſei-nen Aus gang haben ſoll. Er nimmt ſich 55. wo