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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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nen einigen zuſammen klebet. Sie weiß wohl,

daß die Enden eines Gewebes beſonders Spinen.

ſtark ſeyn muͤſſen, damit ſie nicht ſo leichtezerreiſſen. Um alſo denen thrigen alle moͤg-liche Staͤrke zu geben, ſo ziehet ſie dieſelbigenetwas in die Hoͤhe, u. befeſtiget ſie mit gedop-pelten Faͤden an die anſtoſſende Waͤnde oderMauern, auf daß der Wind nicht damit ſpie-len, oder das ganze Werk losreiſſen ſolle.

Der Chevalier. Das iſt in der Thateine bewundernswehrte Arbeit Allein ichmoͤchte auch wiſſen, wie die Hoͤhle beſchaf-fen ſey, darinn ſie im Hinterhalt lieget, undihrem Feind aufpaſſet.

Der Prior. Die Spinne kennet ſich ſel-ber gar wohl, und weis, daß ſie ihren Feindmit ihrer ſcheußlichen Geſtalt erſchreckenwuͤrde: deßwegen bereitet ſie ſich in dem in-nerſten ihres Gewebes eine Hoͤhle, darinnſie in verborgenen Schlldwache haͤlt: We-gen der daran unten und oben befindlichenAusgaͤnge iſt ſie im Stande nach erheiſchen-den Umſtaͤnden uͤberall in der Geſchwindig-keit hinzukommen, uͤberall nachzuſehen, undalles reinlich zu erhalten.

Sie reiniget ihr Gewebe von Zeit zu Zeitvom Staube, der es zu ſehr beſchwehrenwuͤrde, indem ſie mit einem Fuße daran ſtoͤſ-ſet: doch nimmt ſie ſich dabey genau in Acht,und miſſet den Stoß ſo richtig ab, daß nichtsentzwey geriſſen wird.

Von