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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Viertes Geſpraͤch. 129

uͤber die Exer und erwaͤrmet ſie. Nehmen DieSie das Blat hinweg, um zu ſehen, was Spin-

die Alte anfangen wird.

Der Chevalier. Sie laͤſt ſich mit demBlate wegnehmen. So nahe habe ich der-gleichen Thiere nicht gerne bey mir.

Die Graͤfin. Da liegt ſie etlich: Schrit-te weit von Ihnen, nun darf Ihnen nichmehr dafuͤr grauen. a

Der Prior. Sie wuͤrde ſich ehenderumbringen laſſen, als ihre Brut verlaſſen.Sie gehet nicht von den Eyern, biß die jun-gen Spinnen ausgekrochen ſind. SagenSie mir, Herr Chevalier, was ſehen Siein dieſer andern Oefnung?

Der Chevalier. Ich nehme zwey roͤth-liche Saͤckgen oder Beutel wahr, die anFaͤden haͤngen, hinter einigen duͤrren Blaͤt-fern. Wozu dienen dieſe Sachen? hatnicht der Wind dieſes alles zuſammen ge-wehet?

Der Prior. Es iſt eine andere Art vonSpinnen, die ihre Eyer in den beedenSaͤckgen hier angehaͤnget hat.

Der Chevalier. Allein, wozu dienen dieduͤeren Blaͤtter, die vor der Oefnung auf-gehangen ſind? a

Der Prior. Sie dienen dazu, damitdie vorbeygehenden Leute, ingleichen dieWeſpen und Voͤgel, welche den Eyernnachſtellen, nichts wahrnehmen ſollen. DennI. Theil. J ein