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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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132 Schauplatz der Natur.

Die de: Man kan ihr mit nichts, als mit derSpin⸗Muſic abhelfen, inſonderheit durch dennen. Klang eines angenehmen und durchdrin-

genden Jnſtrumentes, dergleichen die Gei-ge iſt, deren es in ſelbigem Lande genuggiebet. Der Spielmann ſuchet einen Ton,der mit der Beſchaffenheit oder Natur desKranken uͤbereinzukommen ſcheinet, und ſpie-let alſo allerhand Melodien: Trifft er eine,die den Kranken beweget, ſo hat es mit derGeneſung ſeine Richtigkeit. Der Krankefaͤnget an zu tanzen, richtet auch ſeineSpruͤnge und Bewegungen, vollkommenwohl nach dem Tact der Melodie; alſofaͤhret er fort, biß ihm der Schweiß aufdem Leibe und der Schaum am Mundeſtehet, auf welche Weiſe das Gifft von ihmgetrieben wird. Was ich Ihnen ſetzo er-zehlet habe, weiß ich von einem guten Freun-de, der ehemahls Franzoͤſiſcher Conſul inNeapel geweſen, allwo er, ſeinem Verſi-chern nach, vielmahlen Leute geſehen, dievon dieſen Spinnen geſtochen, und auf vor-beſchriebene Weiſe geheilet worden.

Der Chevalier. In dieſem Hauſe tref-fe ich lauter Gelehrte an, man hoͤret nichts,als angenehme und me kwuͤrdige Sachenerzehlen.

Die Graͤfin. Gurt! Wie wuͤrden Siemich nicht hernach erſt fuͤr gelehet aus-ſchreyen, wenn ich Ihnen von meinen Huͤ-nern

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2Gr.