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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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indfuͤrich,

er-

—S.

Viertes Geſpraͤch. 131

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Die Graͤfin. Wenigſtens muß man Diedoch der Tanz⸗Spinne(Tarantulæ) er⸗ 7en: Denn dieſe hat etr zu ſon⸗ nen-.wehnen: Denn dieſe hat etwas gar zu ſon.5 5 5 8 res de l.ſchweigen nicht übergehen kan. Sie ſiehet edenen Haus⸗ Spinnen zimlich aͤhnlich, al⸗ Sc. 1708.lein ihr Stich machet eine auſſerordentlich dailon

57 pie 3 5 1 7 3 1 9 vO agegefährliche Wuͤrkung, ſonderlich in ſehr 7

derbahres an ſich, das man mit Sttill-

heiſſen Landern. Man ſpuͤhret das Gifftnicht auf einmahl, weil deſſen allzu wenigiſt, ſondern es pfleget nach und nach eineGaͤhrung zu verurſachen, und richtet, nachvier biß fuͤnf Monathen, ſchreckliche Un-ordnung an. Ein Menſch, der geſtochenworden, lachet, ſpringet, tanzet und machtandere hefftige Bewegungen; Er iſt ent-weder auf eine thoͤrichte Weiſe luſtig /oderer geberdet ſich ſchwehrmuͤthig und halb-verzweifelt. Wenn es ſich im Sommerjaͤhret, daß er geſtochen worden, ſo faͤngetdie Tollheit wieder von neuem an. DerKranke redet immer von einerley Sachen:Er bildet ſich ein, er waͤre ein Koͤnig, einSchaͤfer, oder ſonſten etwas; Seine Re-den hangen nicht zuſammen und ſind gamverwirret. Dieſe verdrießliche Zufaͤlle ſtel-len ſich oͤffters viele Jahre nacheinanderein, und verurſachen endlich den Tod. Die-jenige, ſo im Neapolitaniſchen gereiſet ſind,erzehlen, daß dieſe ſeltſame Krankheit durchein noch ſeltſamers Mittel vertrieben wer-

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