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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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Funſtes Geſpraͤch. 143

Der Chevalier. Es ſind ihrer eilfe; aber Diedas oberſte iſt ganz klein, gleich wie auch das Weſpen-

unterſte: Gegen die Mitte zu werden ſie im-mer groͤſſer.

Der Prior. Das Merkwuͤrdigſte hie, Diebey iſt, daß ganze Stockwerke aus lauter Zellen.

groſſen Wohnungen; andere hingegen auslauter kleinen beſtehen. Die groſſen gehoͤ-ren vor die Eyer, daraus die Maͤnngen undWeibgen kriechen ſollen; die engen ſind vordie Eyer beſtimmt, aus welchen die gemei-nen Weſpen kommen, welche viel kleiner alsjene Weſpen ſind. Sie betruͤgen ſich nie-malen in ihrer Bau⸗Ordnung; Die Altenlegen niemahls in eine gemeine Weſpen-Zelle ein Ey, worinn ein Manngen oderWeibgen ſtecket. Die Hoͤhlen oder Zellender kleinen Weſpen haben 7. oder 8. Linienin die Laͤnge und zwey in die Breite; Dieandern aber 7. biß 8. in die Laͤnge/ und drey,auch mehrere, in die Breite. Die Saͤulenmoͤgen etwa ſechs Linien hoch ſeyn.Der Chevalier. Ich finde zwiſchen jed-weden Stockwerke 39. biß 40. Saulen.Der Prior. Sie werden bißweilen meh-rere finden: Belieben Sie vorjezo den regel-maͤſſigen Bau der Zellen zu betrachten. Sieſind alle zuſammen ſechseckigt, welche Formſich am beſten geſchicket, ſie alſo aneinanderzu haͤngen, daß nirgends ein leerer Plaz zwi-ſchen ihnen bleibet. Denn waren ſie zun5