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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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180 Schauplatz der Natur.

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Die ſagen: ich will zu eſſen haben. HieraufBienen. offnet die Austheilerin ihre Honig⸗Blaſe,

und laͤſſet der andern einige Tropfen in denNuͤſſel lauffen, wie ich ganz eigentlich ge-ſehen habe, denn der Ruͤſſel wurde an demOrte dicker, da der Safft durchfloſſe. Nachdieſer Arbeit gieng das arbeiten mit Kopf,Füſſen und dem ganzen Leibe wieder fort,wie zuvor.

Der Chevalier. Wird viel Zeit er-fordert, biß alles zu Stande kommt?

Der Graf. Ob man ſich ſchon ver-wundern muß, wie reinlich und wie genaualles abgemeſſen iſt; So arbeiten jedoch dieBienen mit ſolchem Eifer, daß eine Wachs-Tafel mit doppelter Reyhe von Zellen, diehinten aneinander ſtoſſen, welche einenSchuh lang und ſechs Zolle breit iſt, ineinem Tage fertig wird, alſo, daß dreytauſend Bienen darinn wohnen koͤnnen.

Dieſe Wachs⸗Tafeln ſind noch viel re-gelmaͤſſtger erbauet als die Wohnungen derWeſpen. Denn es laufen nicht allein dieBienen⸗Zellen hinten ſpitzig zu, damit dasEy ſicherer liegen und die Waͤrme von al-len Selten leichter andringen kan, welchesnicht geſchehen wuͤrde, wenn das Ey aufeinem flachen Boden laͤge; Sondern es iſtauch gedachtes ſpitziges hintere Theil derZellen eckicht geſchliffen ,oder aus kleinendreyeckigten Feldern zuſammen geſetzet, die

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