Band 
Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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1.lier.

rin-weylen,undriorhet.ung

bey-

ei-ech/ternausausiten

uͤr-

Siebendes Geſpraͤch. 187liches, dickes und wohlriechendes Oel oder

Die

Fettigkeit, ſo die Bienen um ſelbige Gegend Bienen.

ausſaugen, da die kleinen Saamen⸗Körn-gen auf ihren duͤnnen Stielen ober Faͤdelei-nen aus dem Blumenbecher hervor wachſen.

Der Chevalier. Zu was dienet derKleiſter oder Leim?

Der Prior. Zu folgendem: Geſezt, ſiehaben einen Korb, oder andere bequemeWohnung gefunden, ſo iſt ihre erſte Sorge,daß ſie alle Rizen mit dieſem Leim verſtrei-chen, und die Waͤnde, wo ſie allzu duͤnneſind, uͤber werfen, damit der Wind nirgenddurchdringen kan. Es haͤlt auch die Bit-terkeit dieſes Leims anders Ungeziefer ab,daß ſie dieſen Überwurf nicht zu durchnagenbegehren. 6Der Graf. Bey dieſer Gelegenheit mußich Ihnen folgende Geſchichte erzehlen. Vor

einigen Tagen wollte eine Schnecke in den

glaͤſernen Bienen⸗Korb kriechen, der aufdem Fenſter⸗Geſimſe in meinem Zimmer ſte-

het: Mit groſſer Muͤhe kam er endlich hin-

ein; allein die Thor⸗Wache empfieng ihngar uͤbel: einige Stachel⸗Stiche verurſach-ten, daß er viel geſchwinder fortkroch, als esſeine ordentliche Gewohnheit ſonſten mit-bringet; aus lauter Tummheit aber, gienger immer gerade fort, an ſtatt auf die Ruͤck-Kehre zu gedenken, und glaubte etwan desberdrießlichen Willkomms auf dieſe Waß0

aWachs