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Erster Theil. Von Insecten, Thieren und Pflanzen.
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191
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Siebendes Geſpraͤch. 191

man eignet ſich ein Zufall, es zerbricht etwas, Dieoder ſie vermehren ſich: ſo iſt das Wachs Bienen.chts hoͤchſt⸗ nothwendig. Deswegen ſchaffen ſieaͤhr, auch bey Zeiten einen guten Vorrath an.enn Sie hohlen dieſes Wachs auf allerhandingt Baͤumen und Pflanzen, beſonders aber aufnig. dem weiſſen Senf, auf dem gemeinen Mohn-ſich und allen andern Blumen. Von ſolchen neh-alte men ſie es mit denen ſtarken Haaren weg,De⸗ damit ihr ganzer Coͤrper bedecket iſt. Esach iſt recht artig anzuſehen, wie ſie ſich in dem

jen⸗ gelben Staube, der von denen Saamen-ker, Stengeln, oder Faͤdelein, in den Blumen-es Becher herunter faͤllet, ſo lange herum waͤl-t es zen, biß ſie damit ganz uͤberzogen ſind, wo-ſei⸗ rauf ſie nach Hauſe wandern. Ihre beſtezeu⸗ Weiſe das Wachs zu ſammeln iſt folgen-den de zumahlen wenn wenig vorhanden iſt:vas Sie nehmen ein Koͤrngen nach dem andern

mit ihren Kiefern und foͤrdern Fuͤſſen hin-ifft, weg, druͤcken ſie alle zuſammen, machen

ſere kleine Kuͤgelein daraus, und ſtecken ſoſchemit den mittlern Fuͤſſen in eine Hoͤhlung an

nich ihren hintern Fuͤſſen. In dieſer Hoͤhlungviſ⸗ liegt das Wachs wie in einem Loͤffel, undhl wird durch die Haare, damit die Fuͤͤſſe be-ha⸗ wachſen ſind, feſtgehalten, biß ſie nach Hau-da⸗ ſe kommen. Bißweilen hindert die ſtrei-gen chende Lufft, ingleichen das Beugen dergen, duͤnnen Blumen⸗Stiele, daß ſie ihre Waa-Er⸗ re nicht einpacken koͤnnen: In ſolchem Falle

net ſetzen