Achtes Geſpraͤch. 213
laͤchen aͤuſſerlich erſcheinen, ſo viele Ge⸗ 5ichts⸗ Nerven findet man unter denenſel⸗& iegen.ben, und geben einige geſchickte Maͤnnervor,() ſie haͤtten auf jedweder Selte 5etliche tauſend angetroffen. Es mag nun an dar.mie der Zahl beſchaffen ſeyn, wie es wil, ſo cz ep.iſt doch dieſes gewiß, daß jede Flaͤche ein 111.Auge ſey, in welchem ſich, gleichwie in ei⸗.nem Spiegel, die aͤuſſerſichen Vorwuͤrfe ab⸗ 845bilden. Zum Exempel: Wenn man ein Ji, 2.770 A0 10 110 0 ein e 7uge halt, ſo bildet ſich ſelbiges unzelhhlige Nlcrogr.mahl, nehmlich in jedweder Soehel, Fl, eche, beſonders, ab; Es ſtehen auch die ſe boek ib.Licht⸗Bildlein auf Flachen bald hoͤher, Oplervat.bald niederer, nachdeme man mit dem Licht de kuget.ſelber hin und wieder faͤhret. ier Chevalier. Wozu moͤgen aberſo viele Augen noͤthig ſeyn? Andere Thierelaſſen ſich an zweyen begnuͤgen.Der Graf. Weil bey andern Thierendie Augen ſich hin und her bewegen koͤnnen,ſo werden ſie in gewiſſer Maße, und ſo zureden, vervielfaͤtiget. Die Fliegen⸗Au-gen ſtehen unbeweglich, und koͤnnen nichtsſehen, als was gerade vor ihnen ſtehet. Des-wegen ſind ſie auch wuͤrklich vervielfälti-get, und auf eine runde Flaͤche neben einan-O 3 der
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600 N giebt 2000. an zur geringſten fZahl. f e.
Ixperim.& Contempl. Ep. 83.